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Günna

Bruno "Günna" Knust

Der Kabarettist Bruno „Günna“ Knust ist Inhaber und Hauptakteur im Theater Olpketal.
Er ist die Stimme Westfalens, zieht Gäste von überall in seine unterhaltsamen Bühnenprogramme und präsentiert Ruhrpott live vor stets begeistertem Publikum. 

Neben der Präsenz im Theater kennt man Bruno "Günna" Knust auch als ehemaligen Stadionsprecher von Borussia Dortmund und als Sportreporter bei ran und Premiere (heute sky) oder dem WDR. Die wohl bekanntesten Stadionhymnen der Bundesliga "Boooooorussia" und "Leuchte auf mein Stern Borussia" stammen von ihm, genau wie sein gleichnamiges jüngstes Projekt, die Jahrhundertrevue im Schauspielhaus Dortmund zum 100. Geburtstag seines Lieblingsvereins Borussia Dortmund. Auch der DFB nutzt gerne und häufiger Günnas spezielle Betrachtungen, Gags und Kommentare zum überregionalen Fußballgeschehen, zum Beispiel im Rahmenprogramm bei Länderspielen, bei Empfängen und Ehrungen oder bei der unvergessenen WM 2006 im eigenen Land. Beim großen Public Viewing auf dem Friedensplatz in Dortmund war Bruno "Günna" Knust Moderator und Einheizer auf der Showbühne.

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Wenn er nicht im eigenen Theater seine Auftritte macht, tourt Bruno "Günna" Knust über andere Bühnen oder tritt auf zahlreichen Firmen-Veranstaltungen, Messen und privaten Feierlichkeiten in seiner Rolle als "Günna" im gesamten deutschsprachigen Raum auf. Viele Unternehmen lassen sich gerne von ihm auf die Schüppe nehmen oder ihren trockenen Tagungsablauf durch eine humorvolle Portion Ruhrgebietsklartext auffrischen. Bruno "Günna" Knust ist dadurch zu einem von der Öffentlichkeit kaum wahrgenommenen Exportschlager Dortmunds geworden. Bundesweit laufen regelmäßig unterschiedliche Radio- oder Kino-Werbespots (Kronen, Autofit, EDG, erdgas, Saturn uvm.) von oder mit ihm.

Wie ist Bruno Knust eigentlich zum Theater gekommen? "Das hat schon im Kindergarten angefangen. Wegen meiner Stimme musste ich immer das Gespenst oder den Zauberer spielen", erinnert er sich. Als Schüler hat der am Borsigplatz geborene und in Eving aufgewachsene Bruno dann schon bei einem erfolgreichen Studenten-Kabarett mitgemacht, hat später auch mal als Hotel-Kellner und Barkeeper in Feriengebieten an der Küste gejobbt und dabei so viele "Typen" kennengelernt, dass er noch heute davon zehren kann. Mehr oder weniger durch Zufall kam er zum Kinderfilm und spielte den 2. Räuber bei den "Bremer Stadtmusikanten” und lieh bei der späteren Synchronisation auch dem Esel noch seine Stimme. Danach ging es Schlag auf Schlag weiter, Kinder- und Straßentheater gehörten zu seinen Stationen, Improvisationstheater in der U-Bahn und im Linienbus beim internationalen Straßentheaterfestival in Hamburg, bevor 1978 der Durchbruch kam. Als Puppenspieler platzte dann der Knoten. "Brunos Bunte Bühne" wurde zum Qualitätsbegriff für Kindergärten, Schulen und kleine Theater. Im Kinderfernsehen machte Bruno Knust bei der “Sesamstraße”, “Traumversand Bommel & Co” und bei “Lemmi und die Schmöker” mit und produzierte für den Pläne-Verlag eigene Kinderhörspiele wie "Raumschiff Namba Wann" oder die Sexualaufklärungs-CD "1+1= ICH". Für eine ganz andere Altersgruppe  klärte er dann schon im Auftrag des Gesundheitsministeriums kabarettistisch spielerisch über die Gefahren von Alkohol- und Drogenmissbrauch auf ("Sprit macht fit"). Auch die Problematik von Aidsaufklärung packte er für eine bundesweite Tour von 444 Vorstellungen in das Rocktheater "Aids mich nicht an". Anschließend produzierte er ergänzend noch die gleichnamigen TV-Video-Clips dazu.
Dass Bruno zu Beginn seiner Karriere erfolgreicher Puppenspieler wurde, daran hat Mutter Anneliese von Anfang an ganz erheblichen Anteil. Alle Figuren hat Mutter Knust in der eigenen Werkstatt hergestellt. Natürlich später auch "Günna", den ersten Star und Namensgeber für die Bruno-Knust-Shows im Theater Olpketal.