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Günna

Günnas Kolumne

In Dortmund überhaupt nicht mehr wegzudenken sind die seit 1991 regelmäßig erscheinenden „Günna-Kolumnen am Samstag“ in den Ruhr Nachrichten. Es kriegt jeder „sein Fett weg“, da gibt’s „Butter beide Fische“ durch Günnas einzigartige Sichtweise. Schon Freitag abends gibt es den neuen "Günna" bereits hier und bald auch als podcast...

16.01.2021 |

Hömma, Fritz, wer inne Doatmunda Innenstadt wohnt muss ja immer öfter dröhnend laute Auspuffrohre und brüllende Motoren mit Quietschreifen ertragen weil fast jede Nacht fette PS-Riesen mit Denkzwerge am Lenkrad ihre Poser-Runden durche Zitty drehen.

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09.01.2021 |

Hömma, Fritz, wie erwartet hat die Kanzlerunde mitte Länderscheffs den Lockdown bis zum St. Nimmerleins-Tach verlängert. Jetz startet dat neue Jahr mit alte Sorgen und es rächt sich dat die im Dezember kein Mut hatten richtich auffe Bremse zu drücken mittem Speschel Edischen Shutdown. 

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19.12.2020 |

Hömma, Fritz, mitten im Lockdown hat jetz der Countdown zum christlich angehauchten Super-Spreading-Event begonnen wat in frühere Zeiten vor dem ollen Virus bei uns noch als Weihnachten gefeiert wurde. Wenn dat mit dem Homeschooling für die Blagen und dem ganzen Stress drumherum nich gewesen wär hätte dies Jahr Weihnachten dat entspannteste Fest ever werden können. 

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12.12.2020 |

Hömma, Fritz, unsere Bräuche ham es in diesem verhexten Jahr verdammt schwer. Mit Ostern fing es an und St. Martin kann auch ein Lied davon singen abba nu siehts mitte drastische Zahlen von Neuinfizierte auch mit Weihnachten zappenduster aus. Die wurschtelnden Politiker eiern noch rum ob wir dat Fest im Kreis unserer Liebsten feiern odda ob vielleicht doch wie früher die ganze Familie dazukommen darf. 

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05.12.2020 |

Hömma, Fritz, ich hör inne Nachrichten und Talkshows imma wie Politiker sagen dat wir alle wegen Corona-Krise den Gürtel enger schnallen müssen. Jetz frach ich mich langsam abba sicher wer denn eigentlich die „wir alle“ sein solln. Berlin Mitte scheint nemmlich ein Biotop für Leute zu sein die mit „uns alle“ nix zu tun ham und den Eindruck vermitteln als würden sie sogar schon übba „alle“ stehn. 

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